Aktuelles

  • 81/18|Berlin
    Dekubitus-Patient bei der Mobilisierung

    Die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp) und der BVMed fordern bei der Auswahl einer geeigneten Liegehilfe zur Dekubitusvorsorge eine qualifizierte Bedarfsermittlung beim Patienten anstelle einer von der Krankenkasse vorgegebenen Einheitsversorgung. Die beiden Verbände kritisierten den jüngsten Pflegebettenvertrag der Knappschaft-Krankenkasse, der vorsieht, dass mit jedem Pflegebett eine normierte Antidekubitus-Matratze geliefert wird, unabhängig davon, welcher spezifische Bedarf vorliegt und ob der Pflegebedürftige überhaupt ein Dekubitusrisiko hat.

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  • Der nationale Antidekubitustag der ICW (Initiative Chronische Wunden e. V.) findet immer im November ‒ analog zum "Stop Pressure Ulcer Day" der EPUAP ‒ statt.
    Nächster Termin: 15. November 2018.

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  • Der "Stop Pressure Ulcer Day" findet immer am dritten Donnerstag im November statt.

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  • 12/18|Berlin
    Anti-Dekubitus-Matratze

    Das "Dekubitus Forum" des BVMed hat vor dem Hintergrund der neuen Vertragsveröffentlichung der AOK Nordwest zu Hilfsmitteln gegen Dekubitus darauf hingewiesen, dass die Dekubitusgrade nicht für die Produktzuordnungen genutzt werden dürfen. "Die ausschließliche Orientierung am Dekubitusgrad führt dazu, dass der Patient nicht das von ihm benötigte individuelle Produkt erhält. Der richtige Weg wäre, die Auswahl allein auf der Grundlage der Ergebnisse des Erhebungsbogens und gegebenenfalls auch entsprechend den Hinweisen aus dem Expertenstandard vorzunehmen", so die BVMed-Hilfsmittelexpertin Daniela Piossek.

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  • 59/17|Berlin
    Homecare: Dekubitusversorgung

    Das Dekubitus-Forum des BVMed hat die Erhebungsbögen zur Versorgung mit Antidekubitus-Hilfsmitteln aktualisiert und veröffentlicht. Es gibt jeweils einen eigenen Erhebungsbogen für die Versorgung mit Sitzhilfen und Kissen sowie mit Liegehilfen. Grundlage der Erhebungsbögen ist die Dekubitus-Risikoerhebung nach der sogenannten Braden-Skala. Außerdem enthält der Bogen die individuelle Zielsetzung und Ergebniskontrolle für jeden Patienten. Ziel ist es, eine individuelle Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung der Gesamtprozesse zu erreichen.

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  • Der Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ ist als erster DNQP-Expertenstandard bereits zum zweiten Mal an den aktuellen Stand des Wissens angepasst worden und steht der Fachöffentlichkeit nun zur Verfügung.

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  • Positionspapier der Verbände BIV-OT, BVMed, egroh, fmp, RehaVital, RSR und Sanitätshaus Aktuell
    Stand: Dezember 2016

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  • Prozessschritte in der Versorgung mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus - Kostenblöcke zur Berücksichtigung in Verträgen nach § 127 SGB V
    Stand: August 2016

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  • 66/15|Berlin
    Krankenschwester berät bei Rehahilfen

    Der BVMed hat für Patienten und Angehörige einen neuen Informationsflyer zur Vermeidung und Behandlung von Dekubitus veröffentlicht. Druckgeschwüre (Dekubitus) zählen zu den chronischen Wunden. Betroffen sind in Deutschland rund 1,5 Millionen Menschen. Die BVMed-Patienteninformation mit dem Titel "Dekubitus vermeiden, frühzeitig erkennen und mit entsprechenden Hilfsmitteln behandeln" informiert auch über die richtige Auswahl und den Ablauf einer Verordnung von Antidekubitus-Hilfsmitteln.

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  • Dekubitus vermeiden, frühzeitig erkennen und mit entsprechenden Hilfsmitteln behandeln!
    Informationen für Betroffene und Angehörige
    Stand: Oktober 2015

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