Pressemitteilungen

  • Donnerstag
    21.06.2012
    56/12|Berlin

    Das Dekubitus Forum des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) weist im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Pflegeberichts darauf hin, dass Demenzkranke ein besonders hohes Dekubitusrisiko haben. Statistiken zeigen eine weitere Zunahme von Demenzerkrankungen. Dementsprechend ist auch mit einer Zunahme von Dekubitusrisikopatienten zu rechnen. "Wir brauchen eine umfangreiche Dekubitusprophylaxe für Demenzkranke, um einen hohen Anstieg von Dekubitusfällen in den nächsten Jahren zu verhindern", empfiehlt Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed.

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  • Freitag
    25.05.2012
    48/12|Berlin

    Bei der Kalkulation der Preise von Hilfsmitteln für Dekubitus-Patienten im Rahmen aktueller Ausschreibungen sollten Leistungserbringer den Produkt- und den Servicepreis gleichermaßen bewerten. Diese Ansicht vertritt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vor dem Hintergrund der aktuellen Barmer GEK-Ausschreibung. Wichtig sei es, dass die Krankenkassen bei den Ausschreibungen nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Versorgung achten. Darin sieht sich der BVMed unterstützt durch die jüngsten Aussagen des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn.

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  • Dienstag
    21.02.2012
    17/12|Berlin

    Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erhöhtes Dekubitusrisiko. Antidekubitussysteme kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl gefährdete Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Antidekubitus-Hilfsmittel haben.

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  • Montag
    09.01.2012
    3/12|Berlin

    Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, müssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 58 Prozent der befragten Hilfsmittelnutzer beteiligten sich an den Kosten ihres Dekubitus Hilfsmittels. 20 Prozent von ihnen investierten einen Betrag von über 100 Euro in ihre Versorgung.

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